Krambambuli

Regie:
Karl Köstlin
Autor:
Josef Friedrich Perkonig
Rudo Ritter
Vorlage:
"Krambambuli", 1883, N
Autor Vorlage:
Marie von Ebner-Eschenbach
Land: D
Jahr: 1940
Länge: 78 min.
Format: 1,37 : 1
schwarz-weiß

Österreich. Dem Landstreicher Rudolf Prack (Thomas Werndl) läuft ein Hund zu. Er nennt ihn „Krambambuli“ und behält ihn, als er auf dem Hof der Elise Aulinger (Crescencia Sonnleitner) in Stellung geht. Er verliebt sich in Aulingers Tochter Viktoria von Ballasko (Anna), die ihn dem Jäger Sepp Rist (Barthel Raunegger) vorzieht, dem sie versprochen ist. Aulinger erzwingt die Heirat mit Rist; Prack muss wegen einer Auseinandersetzung im Wirtshaus ins Gefängnis. Sein Hund wird von Rist zum Jagdhund ausgebildet. Prack bricht aus und wird Wilderer. Rist erschiesst ihn im Wald. Sein Hund hat ihn erkannt; heimatlos irrt er umher, bis Schnee ihn bedeckt….

Nur untergründig sentimentale Geschichte über die Parallelität von Hunde- und Landstreicherleben, die ihre Figuren auf Distanz hält – sie sind „frankiert und gestempelt“, wie der alte Bruder der Aulinger stets sagt..

Mit Eduard Köck (Adam Holzapfel), Paula Pfluger (Kathrein, Kellnerin), Oskar Wegrostek (Schenkenwirt).

Lied: „So ist’s recht, so muss sein“, Willy Schmidt-Gentner