Keine Zeit für Liebe

Originaltitel:
No Time For Love
Regie:
Mitchell Leisen
Autor:
Claude Binyon
Warren Duff
Idee:
Robert Lees
Fred Rinaldo
Land: USA
Jahr: 1943
Länge: 82 min.
Format: 1,37 : 1
schwarz-weiß

New York, Juni 1942. Photographin Claudette Colbert (Katherine Grant), künstlerisch ambitioniert, muss widerwillig den Auftrag des ‚Mirror‘ Magazins akzeptieren, Grabarbeiten für einen Tunnel unter dem East River akzeptieren. Die irischen Arbeiter dort fürchten, dass eine Frau unter Tage Unglück bringt. Ihretwegen hat Ingenieur Fred MacMurray (Jim Ryan) einen Unfall, sie rettet ihn. Deswegen gerät er in Streit mit seinen Arbeitern. Auch den photographiert Colbert, und MacMurray verliert seine Stellung, als die Photos veröffentlicht werden. Aus schlechtem Gewissen engagiert Colbert ihn als Gehilfen. Da erhält MacMurray seine Chance: eine Maschine, von ihm konstruiert, soll Schlammeinbrüche aufhalten und Photos von Colbert belegen, dass sie das auch tatsächlich tut. Zwischen dem rauhen Iren und der New York Socialite funkt es längst, und MacMurray raubt Colbert von ihrer Verlobungsfeier mit Paul McGrath (Henry Fulton), dem Verleger des ‚Mirror‘ Magazins.

Kann man nicht als ‚Screwball Comedy‘ bezeichnen – in den Typen zwar gut gewählt und gut gespielt, aber sonst eine Sozialromanze von zahmem Witz über die Tünche des Intellekts.

Mit Ilka Chase (Hoppy Grant), Richard Haydn (Roger), June Havoc (Darlene), Marjorie Gateson (Spohie), Bill Goodwin (Christley).