Forrest Gump

Regie:
Robert Zemeckis
Autor:
Eric Roth
Vorlage:
"Forrest Gump", 1956, R
Autor Vorlage:
Winston Groom
Land: USA
Jahr: 1994
Länge: 137 min.
Format: 2,35 : 1
in Farbe

Auf einer Bank an einer Busstation im amerikanischen Süden erzählt Tom Hanks (Forrest Gump) sein Leben: geboren in Greenbow, Alabama, von unterdurchschnittlicher Intelligenz, verliebt in Robin Wright (Jenny Curran), die von ihrem Vater mißbraucht wurde; als Läufer im College prominent, als Held der Retter seines Vorgesetzten Gary Sinise (Lt. Dan Taylor), als Ping-Pong Spieler für die USA in China, als Krabbenfischer zum Millionär geworden, nach einem Intermezzo mit Wright zu Fuß durch die USA gelaufen – jetzt, in diesem Ort, fragt Wright ihn endlich, ob er sie heiraten will. Sie ist, ca. 1985, jetzt von einem „Virus“ befallen. Hanks und Wright heiraten; sie stirbt.

Wollen wir ein Loblied des untersten Mittelmaßes und seiner Chancen im Leben? Wenn es gut gebracht wird, warum nicht – und in seinen Emotionen ist der Film durchaus positiv. Er spielt auch auf dem Klavier eigener Erinnerungen. Seine Substanz ist freilich seiner Länge nicht angemessen, obwohl er an keiner Stelle langweilt.

Mit Mykelti Williamson (Benjamin Bedford Blue, genannt Bubba), Sally Field (Mrs. Gump).