Eine total, total verrückte Welt

Originaltitel:
It's a Mad, Mad, Mad, Mad World
Regie:
Stanley Kramer
Autor:
William Rose
Tania Rose
Land: USA
Jahr: 1963
Länge: 184 min.
Format: 2,35 : 1
in Farbe

Gangster Jimmy Durante (Smiler Grogan) überholt hastig auf der Strasse. Er verliert die Kontrolle; sein Wagen rast den tiefen Abhang hinab. Andere Fahrer versuchen, ihn zu retten. Er stirbt jedoch und murmelt vorher, daß er 350.000 Dollar am „grossen W“ in Kalifornien im Santa Rosita State Park versteckt habe. Alle Umstehenden sehen sich zu einer Jagd auf das Geld veranlaßt, mal miteinander, mal gegeneinander. Durante stand unter Beobachtung von Chedetektiv Spencer Tracy (Culpepper), der privat und beruflich einige Sorgen hat und sich bald privat der Suche anschließt. Das Geld wird gefunden, und es entsteht eine Jagd um den Koffer, in dem es sich befindet. Schließlich in einer Leiter über der Stadt, öffnet sich der Koffer und es regnet über die Menge… Dass die Sache enden musste wie ‚Der Schatz der Sierra Madre‘, in dem viel Mühe zerrinnt, überrascht nicht. Überraschend ist, dass ein so langer Film, letztlich nur eine Verfolgungsjagd, das Interesse wachhalten kann, indem komische Situationen sauber inszeniert werden und die Darsteller bei Laune bleiben. Bit Auftritte vieler prominenter Filmschauspieler, die heute nur Kenner noch würdigen, waren damals ein zusätzliches Element.

Mit Milton Berle (J. Russell Finch), Sic Cesar (Melville Crump), Buddy Hackett (Benjy Benjamin), Ethel Merman (Mrs. Marcus), Mickey Rooney (Ding Bell), Dick Shawn (Sylvester Marcus), Phil Silvers (Otto Meyer), Terry-Thomas (J. Algernon Hawthorne), Edie Adamas (Monica Crump).