Das Schloss im Schatten

Originaltitel:
Moonfleet
Regie:
Fritz Lang
Autor:
Jan Lustig
Margaret Fitts
Vorlage:
"Moonfleet", 1898, R
Autor Vorlage:
John Meade Falkner
Land: USA
Jahr: 1955
Länge: 82 min.
Format: 2,55 : 1 (CinemaScope)
in Farbe

Moonfleet, Dorsetshire 1757. Der zehnjährige Waisenjunge John Whiteley (John Mohune) sucht den früheren Verlobten seiner Mutter, der sein Vormund sein soll. Doch Stewart Granger (Jeremy Fox) ist ein Frauenheld und Anführer von Freibeutern. Er kann mit Whiteley nichts anfangen und sein Hintermann George Sanders (Lord Ashwood) erwartet, daß er ihn beseitigt. Doch Granger und Whiteley werden Freunde. Und Whiteley jagt  nach einem Diamanten, der einst (Rotbart) gehörte, einem Vorfahren. Doch Grangers Kumpane sind mit seiner Wandlung zu einem aufrechten Mann nicht einverstanden und wenden sich gegen ihren Anführer, der mit aller Kraft Whiteley verteidigt. Ihm sagt er, er würde zurück in die Kolonien gehen, als er tödlich verletzt wird, und Whiteley glaubt an eine Wiederkehr des Freundes.

Eine gute Geschichte, attraktive Sets, respektable Schauspieler. Aber man muss inszenieren und führen. Beides war nie eine Stärke von Regisseur Fritz Lang, und hier fehlt ihm das Gefühl für die Darsteller und dramatischen Aufbau. Lang hat einen großen Namen – aber das reicht nicht. Langweilig.

Mit Joan Greenwood (Lady Clarista Ashwood), Viveca Lindfors (Mrs. Minton).

Moonfleet, Dorsetshire, 1757. Ten-year-old orphan John Whiteley (John Mohune) is searching for his mother’s former fiancé, who is to be his guardian. But Stewart Granger (Jeremy Fox) is a womaniser and the leader of a band of buccaneers. He has no time for Whiteley, and his backer, George Sanders (Lord Ashwood), expects him to get rid of the boy. Yet Granger and Whiteley become friends. And Whiteley sets out in search of a diamond that once belonged to ‘Redbeard’, one of his ancestors. But Granger’s cronies are unhappy with his transformation into an honourable man and turn against their leader, who defends Whiteley with all his might. He tells Whiteley that he will return to the colonies when he is mortally wounded, and Whiteley believes his friend will return.

A good story, attractive sets, respectable actors. But you have to direct and lead. Neither was ever a strength of director Fritz Lang, and here he lacks a feel for the actors and the dramatic structure. Lang has a big name – but that’s not enough. Boring.

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